Karls Erlebnis-Dorf: Von der Erdbeere zum Burger

Im Zeichen der Erdbeere

Die leckeren Gummibeerchen aus der Manufaktur sind nur eines von vielen kulinarischen Highlights, die es im Erlebnis-Dorf zu entdecken gibt. Kein Wunder, denn mit Lebensmitteln kennt man sich bei Karls aus. Hervorgegangen sind die „Erlebnis-Dörfer“ aus einem landwirtschaftlichen Betrieb, der anfänglich nur Erdbeeren verkaufte.

Kartoffelfrisch auf den Tisch – knackige Chips für herzhafte Genießer mit hauseigenem Erfrischungsgetränk.

Die roten, süßen Beeren sind nach wie vor Kernstück von Karls, Inhaber Robert Dahl ist gelernter Obstbauer. Auch in Berlin sind die legendären Erdbeer-Verkaufsstände, die hier in den Sommermonaten ihre Waren anbieten, für ihre hochwertigen Produkte bekannt: Weil die Beeren direkt vom Feld am Verkaufsstand landen, müssen sie erst geerntet werden, wenn sie wirklich reif sind. Die kurzen Lieferwege ermöglichen außerdem den Anbau besonders empfindlicher Sorten, die auch besonders lecker sind.

Vielseitiges Gastro-Angebot

Mittlerweile hat sich daraus eine riesige Produktpalette rund um die Erdbeeren entwickelt. Ein Klassiker sind die verschiedenen Marmeladen, die es auch an den roten Ständen in Form einer Erdbeere zu kaufen gibt. Im Bauernmarkt in Elstal können Gäste zudem so vielseitige Köstlichkeiten wie Erdbeerbonbons, Erdbeerkekse, Erdbeerschokolade oder Erdbeerkaffee erwerben.

Das Motto dahinter: Einfach. Gut. Gemacht. Das gilt auch für die gastronomischen Angebote im Erlebnis-Dorf, die nur bedingt mit dem Thema Erdbeere zu tun haben.

Köstliches aus eigener Produktion

Zum Beispiel im „Mecklen-Burger-Restaurant“, das gerade im neuen Gummibeerchen-Land eröffnet wurde.

Wir verzichten bei unseren Burgern auf Schnickschnack, zu viele Zutaten und Geschmacksverstärker“, sagt Robert Dahl.

Ihr ganzes geschmackliches Potential ziehen die leckeren Burger vielmehr aus dem Fleisch des Mecklenburger Rinds, frischen Zutaten und leckeren Soßen aus eigener Kreation.

Chips-Freunde kommen zudem im Chips-Restaurant auf ihre Kosten, wo die selbst produzierten Kartoffelchips von Karls etwa mit Pulled Chicken, Röstzwiebeln oder Barbecue-Soße serviert werden.

Hier entstehen die leckeren Kartoffelchips.

Bei allem Hang zu originellen Ideen hat Karls aber auch die Klassiker im Angebot – von Bratkartoffeln bis zu belegten Broten, von Schnitzel bis Salat. In der Hofküche gibt es deftige Speisen auch für Vegetarier! Und wer nachmittags Appetit auf Kuchen hat, wird hier ebenfalls fündig: Zum Kaffee gibt es hier natürlich auch viele selbstgebackene Erdbeer-Backwaren – genau wie im Erdbeer-Waffelhaus, in dem hausgemachte Waffeln nach altem Rezept nicht nur mit Erdbeeren serviert werden, sondern auch in einer entsprechenden Form gebacken sind.

Karls wäre nicht Karls, wenn nicht auch die Erlebnis-Dörfer mit ihrem kulinarischen Angebot ganz im Zeichen der Erdbeere stünden. Doch wie kam es überhaupt dazu, dass aus dem kleinen Erdbeerhof der „Apple unter den Erdbeeren“ wurde, wie Karls einst von einem Wirtschaftsmagazin getauft wurde?